Eigentlich ist das Leben schön

Von Seth

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Wir begleiten den kanadischen Ausnahmekünstler auf eine zum Teil autobiographische Reise in der Welt der vierziger Jahre. Eine sentimentale Hommage an die Frühzeit der Cartoons.

Beschreibung

Beim Stöbern in einem Buchantiquariat entdeckt Seth die Zeichnungen eines ihm bis dahin unbekannten Cartoonisten, dessen Zeichenstil ihn zu fesseln scheint. Seine Suche nach den Wurzeln und dem weiteren Werdegang dieses Zeichners beginnt.

Wir begleiten den kanadischen Ausnahmekünstler auf eine zum Teil autobiographische Reise in der Welt der vierziger Jahre. Eine sentimentale Hommage an die Frühzeit der Cartoons.

176 Seiten Softcover ISBN 3-935229-25-9
Erschienen im Juli 2004. Zweite Auflage Juni 2012
Leseprobe

Pressestimmen

„Die wunderbar illustrierte Geschichte, die Seth so fesselnd und selbstironisch erzählt, handelt von der manischen Suche nach Fixpunkten der Vergangenheit, die das Leben erträglicher machen.“
Quelle. Intro: August 2004

„In mehreren Episoden dieser, typisch Seth, nostalgisch angehauchten Geschichte wird der Leser unmittelbar in das Leben und Schaffen des Künstlers hineingezogen. […] Diesen beeindruckenden Band sollten sich anspruchsvolle Leser nicht entgehen lassen.“
Quelle: Benjamin Vogt. Bens Lesetipps Nr.1. Juli 2004 http://www.comicgate.de/dvd/bens_tipps01.htm

„Die Suche [nach den Zeichnungen eines Cartoonisten der 40er und 50er Jahre], entwickelt sich […] zu einer Reise in die eigene Vergangenheit. Dass die Innenschau nicht selbst zu einer niederschlagenden Angelegenheit wird, ist der Realitäsnähe zu verdanken. Seth bringt Dinge auf den Punkt: „Erwartungen und Enttäuschungen, darum geht’s im Leben.“
Quelle: GIG. Oktober 2004

„In Nordamerika zählt [Seth] seit Jahren zu jenem Dutzend jungerer Grafiker und Zeichner, die die Kunst der Illustration und des anspruchsvollen, literarischen Comicbuchs auf eine neue Stufe gehoben haben. „Eigentlich ist das Leben schön“ hat einen elegischen Grundton, der perfekt harmoniert mit Seths Hang zu gedämpften Pastelltönen und klaren Linien im Stil alter Zeitungscartoons.“
Quelle: Lars von Törne. Willkommen in Palookaville in: Der Tagesspiegel No. 18 882 vom 3. Juli 2005